Performance Marketing
Performance Marketing als Steuerungssystem, nicht als Ausgabenposten.
Wir betreiben SEA, Shopping und Paid Social über Google Ads, Meta, TikTok, LinkedIn und Microsoft Ads — als ein integriertes Steuerungssystem mit gemeinsamer Tracking-Substanz, Pacing-Disziplin und Senior-Review. Geeignet für Unternehmen, die ihr Performance-Marketing aus der Black Box holen wollen.
Kostenfrei · circa 30 Minuten
Strategiegespräch anfragenIm Zusammenhang: Performance Marketing arbeitet kanalübergreifend mit einheitlicher Methodik. Wer speziell die integrierte Social-Methodik sucht — Organic, Paid und Community als gemeinsames System auf Meta, TikTok, LinkedIn und Pinterest — findet sie unter Social Media Marketing →.
Standpunkt
Was wir an Performance Marketing anders machen.
Die meisten Mediabudgets fließen in Konten, in die „ein- bis zweimal pro Woche jemand reinschaut". Detailbewegungen — Wettbewerbs-Drift, Search-Term-Anomalien, tageszeitliche Conversion-Verschiebungen — bleiben unerkannt. Die Folge: hohe Klickkosten ohne entsprechende Hebel.
Wir verstehen Performance Marketing als kontinuierliche Systemsteuerung. Konto-Hygiene, Wettbewerbs-Drift und Search-Term-Anomalien werden täglich geprüft, regelbasierte Anpassungen laufen automatisiert, Anomalien gehen direkt an den Geschäftsführer — ohne Hand-off. Damit verlagert sich der menschliche Beitrag dorthin, wo er Wert schafft: in Strategie und Ausnahmeentscheidungen, nicht in Routinepflege.
Preisgestaltung dazu: Wir partizipieren grundsätzlich nicht am Mediabudget — diese Kopplung schafft Anreize, die nicht zu Ihren passen. Wenn Sie das wünschen, kann eine Komponente unseres Honorars an die messbar erzeugten Einsparungen gekoppelt werden. Damit haben wir denselben Anreiz wie Sie: möglichst viel Wirkung pro Euro.
Performance-Marketing im Detail
Sieben Disziplinen, sieben Detailseiten.
Jeder Performance-Kanal funktioniert nach eigener Logik. Wer wirtschaftlich steuern will, braucht kanal-spezifische Tiefe — nicht generische Aufzählungen. Hier finden Sie die einzelnen Disziplinen mit ihrer Calvarius-Methodik.
SEARCH · SHOPPING · PMAX
Google Ads
Wirtschaftlich gesteuert, nicht plattformhörig
FACEBOOK · INSTAGRAM
Meta Ads
Performance ohne Plattformlogik, mit Creative-Disziplin
B2B · ABM · LEAD GEN
LinkedIn Ads
B2B-Performance mit Pipeline-Disziplin
SPARK ADS · CREATOR
TikTok Ads
Visual-Performance mit Spark-Ad-Disziplin
BING · LINKEDIN-PROFIL
Microsoft Ads
Search-Komplement für DACH
AWARENESS · VIDEO
YouTube & Demand Gen
Awareness mit Performance-Logik
PARTNER · TRACKING
Affiliate-Marketing
Partner-Steuerung mit Tracking-Disziplin
Vorgehen
Vier Phasen, die nie wirklich enden.
Die Zusammenarbeit ist kein Projekt mit Anfang und Ende, sondern eine kontinuierliche Schleife. Phase eins läuft einmalig, die Phasen zwei bis vier rotieren wöchentlich.
- 01Audit & Datenfundament
Konten-, Tracking- und Wettbewerbsanalyse. Datenlücken werden geschlossen, bevor irgendetwas anderes passiert.
- 02Hypothesen-Setup
Branchen- und kontenspezifische Hypothesen kalibrieren. Confidence-Schwellen und Eskalations-Pfade festlegen.
- 03Live-Steuerung
Tägliches Monitoring, regelbasierte Auto-Anpassungen unter der Schwelle, Senior-Review bei Anomalien — der GF sitzt selbst am Konto.
- 04Wöchentlicher Review
Ergebnis-Review, Hypothesen-Verifikation, Roadmap-Anpassung. Vier Augen mindestens, jede Aktion rückverfolgbar.
Capabilities & Stack
Was konkret in jeder Zusammenarbeit steuerbar ist.
Jedes Element unten ist ein Hebel, den wir in laufenden Kundenprojekten bewegen. Nicht alles passt zu jedem Kunden — aber alles steht zur Verfügung.
Stack
Eingesetzte eigene Tools
Muster
Was möglich wird, wenn man aufhört zu raten.
Eine typische Konstellation aus unserer B2B- und SaaS-Praxis — anonymisiert beschrieben.
Volumen wächst, qualifizierte Pipeline nicht.
Ausgangslage: hohe Werbeausgaben in Google Ads, aber unklarer Beitrag zur Pipeline. CRM und Ad-Konto laufen getrennt, Lead-Qualität bleibt im Reporting unsichtbar.
Eingriff: Neuaufsatz des serverseitigen Trackings, Lead-Scoring-Integration direkt in Google Ads, gezielte Content-Investitionen in Bottom-Funnel-Cluster — über CRM-Daten täglich rebalanciert.
statt Hand-off an Juniors
REFERENZEN
Unternehmen, mit denen wir arbeiten
Unsere Arbeit ist selten laut, aber messbar. Ein Auszug von Unternehmen, die wir in den vergangenen Jahren begleitet haben:
Die Zusammenarbeit reicht von operativer Umsetzung bis hin zu strategischem Sparring und Koordination externer Partner.
Weiter vertiefen
Verwandte Leistungen
Diese Disziplinen wirken im Zusammenspiel.
Engagement
Was Performance Marketing realistisch braucht.
Das ist die Schwelle, ab der Engine-Optimierung sich rechnet. Darunter ist der Hebel zu klein — wir empfehlen dann ehrlich andere Wege.
Audit, Tracking-Setup und Engine-Kalibrierung brauchen Zeit. Versprechen, die kürzer sind, halten wir nicht.
Erst nach drei Monaten zeigen systemische Optimierungen Compound-Effekte. Vier Quartale geben den Hebeln Zeit, voll zu wirken.
Festes Senior-Honorar plus Beteiligung an den messbaren Effizienzgewinnen — nicht am Werbebudget. So sind unsere Anreize gleichgerichtet.
Ist Ihr Performance-Budget wirtschaftlich gesteuert?
Sie möchten wissen, welche Teile Ihres Performance-Budgets wirklich arbeiten – und welche nicht?
Glossar — verwandte Begriffe
Definitionen und Tiefe zu den wiederkehrenden Begriffen dieser Leistung.
- Performance MarketingPerformance Marketing ist die Marketing-Disziplin, bei der jede Maßnahme messbare Performance produziert und entlang quantitativer KPIs (Klicks, Conversions, Umsatz, CPA, ROAS) gesteuert wird. Im Gegensatz zu Branding-Marketing, bei dem Wirkung längerfristig und schwerer messbar ist. Typische Performance-Marketing-Kanäle: Google Ads, Meta Ads, Microsoft Ads, LinkedIn Ads, Affiliate Marketing, SEO, E-Mail-Marketing. Wirtschaftliche Logik: jeder investierte Euro soll mehr als einen Euro Wert zurückbringen — Effizienz vor Reichweite. Wichtig: Performance Marketing ist nicht „besser" als Branding, sondern erfüllt einen anderen Zweck. Reife Marken-Strategien kombinieren beide Disziplinen.
- CPACPA (Cost per Acquisition, Cost per Action) bezeichnet die Kosten, die ein Werbetreibender im Schnitt für eine Conversion zahlt — sei es ein Verkauf, eine Lead-Anmeldung, ein Download oder eine andere definierte Aktion. Berechnung: Werbe-Kosten geteilt durch Conversions im gleichen Zeitraum. Wirtschaftliche Relevanz: CPA ist die zentrale Performance-Marketing-Metrik. Smart-Bidding-Strategien wie Target CPA optimieren explizit auf diese Metrik. Wichtig: CPA muss in Relation zum Customer Lifetime Value (CLV) bewertet werden — eine niedrige CPA bei niedrigem CLV ist wirtschaftlich schlechter als eine höhere CPA bei hohem CLV.
- CPCCPC (Cost per Click) ist das dominante Abrechnungs-Modell in Such- und Display-Werbung: Werbetreibende zahlen nur, wenn ein Nutzer tatsächlich auf die Anzeige klickt. Der tatsächlich gezahlte CPC ergibt sich aus einer Auktions-Logik mit Mit-Bieter-Geboten und Quality Score als Modifikator — selten der maximal gebotene Wert. Strategische Bedeutung: CPC ist Zwischen-Metrik, nicht Ziel-Metrik. Eine niedrige CPC bei hoher Bounce-Rate ist wirtschaftlich schlechter als eine höhere CPC bei guter Conversion-Rate. Die wirtschaftliche Zielmetrik ist CPA, nicht CPC.
- Attribution-ModellEin Attribution-Modell ist die Methodik, mit der einer Conversion ein oder mehrere Touchpoints zugeordnet werden — entscheidend für die Bewertung einzelner Marketing-Kanäle in komplexen Customer Journeys.

















